Wir kennen sie alle, die Flächen vor und hinter den typischen Altbremer Häusern, meist sind sie geprägt durch kleiner Flächen, tiefe Lage und feuchte, schattige Hinterhofsbereiche sowie seitliche dunkle Gänge.
Für Viele gilt daher “da kann man keine schönen Gärten bauen und wachsen tut da eh nix!”
Doch dieses stimmt nicht: im lichten Schatten wachsen erstaunlich viele Stauden und Sträucher, wie Rhododendron, Hortensien und Camelien, kombiniert mit Anemonen , Hosta und Astilben.

Sie haben also auch in diesen Bereichen ein großes Spektrum an Möglichkeiten; insbesondere Themengärten wie beispielsweise ein “Japangarten” oder ein “moderner Architekturgarten” machen den Bremer Garten zu einem ungeahnten Paradies.

Man geht niemals in den selben Garten