Der Asiagarten erfreut sich neben seinen optischen Highlights vor allem wegen seiner meditativen Wirkung immer größerer Beliebtheit.

Zu erkennen ist er an seiner prägnanten, klaren Gliederung und der Verknüpfung von pflanzlichen und anorganischen Strukturen. Hierfür werden Bonsais, die es inzwischen auch für den Garten gibt, Bambus, flächige Bodendecker, Azaleen und Rhododendron mit anorganischen Strukturen wie Kiesflächen, Findlingssetzungen, Holz und Bambusbauten, Granitskulpturen, Wasserflächen und Bachläufen kombiniert.

Ziel einer solchen Gartenplanung ist es, alle Elemente in eine harmonische stilsichere Beziehung zu setzen um so eine kleine Wohlfühloase mit meditativer Wirkung zu schaffen.